Das war 2020 Teil 1

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War das ein Jahr!

Sicher, Corona hat vieles verändert, aber es gab auch berufliche Herausforderungen, familiäre und organisatorische Aufgaben zu bewältigen, die mich an den Rand der physischen und psychischen Belastbarkeit gebracht haben.

Umso mehr lerne ich die Ruhe im neuen Jahr zu schätzen.

Vieles von dem, was ich für das letzte Jahr geplant hatte, war nicht umzusetzen.

Wird es 2021 anders werden?

Ich hadere immer noch mit dem "nicht reisen dürfen", habe so viele Ideen, wo ich gerne hin möchte.

Dabei hätte ich im letzten Jahr kaum Zeit für größere Reisen gehabt.

Immerhin sind es viele kleine, wunderschöne Ausflüge geworden.

Hier mal der Reihe nach:

- Im Februar wollten wir ins Musical "Tanz der Vampire" in Oberhausen. Wir waren bereits vor Ort, als die Veranstaltung wegen Sturmwarnung abgesagt wurde. Die Ersatzveranstaltung ist dann wegen Corona ausgefallen. Bin mal gespannt, wann die dann stattfinden wird.

22.02.2020 waren wir in Passau.

Lt. Wikipedia ist Passau eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Mit rund 53.000 Einwohnern ist Passau nach Landshut die zweitgrößte Stadt des Regierungsbezirks.

Es ist immer wieder schön, durch die Straßen der Altstadt zu spazieren. Kleine Cafés laden zum Verweilen, Schaufensterbummel oder in eines der Museen - in Passau gibt es viel zu erkunden und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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08.02.2020 besuchten wir Burghausen. Die alte Herzogsstadt Burghausen ist die einwohnerstärkste Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting. Die leistungsfähige kreisangehörige Gemeinde liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Metern die längste Burganlage der Welt ist. Im späten Mittelalter war Burghausen eine wichtige Nebenresidenz der bayerischen Herrscher, was sich auch dadurch manifestierte, dass die Stadt in der Folge nach der Wiedervereinigung der Teilherzogtümer jahrhundertelang Sitz eines der vier (später fünf) Rentämter Bayerns und somit Verwaltungszentrum war. Dies spiegelt sich auch in der Architektur der Stadt wider. Burghausen gehört heute zur Tourismusregion Inn-Salzach.

Auch Burghausen hat viel zu bieten, Cafés, Museen und vor allem natürlich die überwältigende Burganlage. Jedes Mal, wenn ich dort bin, beeindruckt sie mich auf's Neue.

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01.06.2020 erster Versuch, den Großen Falkenstein zu besteigen. Der Große Falkenstein ist ein 1315 Meter hoher Berg im Bayerischen Wald, in der Nähe von Zwiesel im Falkenstein-Rachel-Gebiet des Nationalparks Bayerischer Wald. Allerdings haben wir den Fehler gemacht und sind gleich von Lindberg aus losgegangen. Dadurch habe ich viel von meiner Kraft für den Hinweg verbraucht. Auf dem Weg zum Wasserfall wurde es zunehmend steiler und ich hatte Bedenken, dass ich den Rückweg nicht mehr schaffe. Mehr habe ich mir einfach nicht zugetraut. So traten wir den Rückweg an. Ich war schon recht enttäuscht, dass ich es nicht zum Gipfel geschafft habe. Aber es stellte sich später heraus, dass das auch eine der schwierigen Routen war. Vielleicht werde ich auf einem anderen Weg mehr Erfolg haben - wir werden sehen....

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Am 07.06.2020 sind wir um den Trinkwasserspeicher bei Frauenau gewandert. Auch eine sehr empfehlenswerte Route. Die Trinkwassertalsperre Frauenau im Bayerischen Wald, auch Trinkwasserspeicher Frauenau genannt, wurde 1983 zur Sicherung der Trinkwasserversorgung weiter Teile Niederbayerns fertiggestellt.

Eine wunderschöne Route durch den Wald, mit wunderschönen Eindrücken.

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Am 12.06.2020 stand der Waldwipfelpfad Maibrunn bei St. Englmar auf dem Programm. Dies ist ein 370 Meter langer Baumwipfelpfad in der Gemeinde Sankt Englmar im Bayerischen Wald. Er bietet eine gute Sicht über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes, das Donautal und die Ebenen des Gäubodens. Der Eintritt zum Gelände ist kostenpflichtig.

Der Ausblick weit über die Gipfel des Bayerischen Waldes hinaus ist erhebend. Der Besucher wird auf die Besonderheiten und die Schönheit der Natur aufmerksam gemacht und auch auf die Nachlässigkeiten, die wir tagtäglich begehen, ohne uns der Folgen für die Natur bewusst zu sein.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Kinder können sich auf einem phantasievoll angelegten Spielplatz austoben.

Ein weiteres Highlight ist natürlich das "Haus am Kopf", das mit unserer Wahrnehmung sein Spiel spielt.

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Im Juli 2020 sollte eigentlich unser "großer" Urlaub beginnen - drei Wochen Thüringen waren geplant.

Gestartet sind wir am 03.07.2020 in Saalfeld an der Saale.  Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt im Südosten des Bundeslandes und liegt in einem etwa 250 km² großen Verdichtungsgebiet mit 75.000 Einwohnern, zu dem auch die Städte Rudolstadt und Bad Blankenburg gehören. Die drei Städte kooperieren im Rahmen des „Städtedreiecks Saalebogen“ miteinander. Saalfeld liegt an der Saale in der Mitte des Saalebogens. Südwestlich der Stadt beginnt das Thüringer Schiefergebirge. Bekannteste Sehenswürdigkeit sind die Feengrotten. Außerdem ist die Stadt ein bedeutender Eisenbahnknoten. 

Das Feenwäldchen, die Feengrotte und das Grotteum sind nicht nur etwas für Kinder, sondern für alle, die in ihren Herzen Kind geblieben sind. Phantasievoll und mit viel Liebe zum Detail hat man einen Park angelegt, in dem sich Elfen, Feen und Trolle zuhause fühlen und auch wir waren sofort in den Bann gezogen.

Es gibt reichlich Parkplätze und auch einige ruhige Stellplätze für Wohnmobile inclusive sanitärer Einrichtung sind am Ende des Parkplatzes eingerichtet worden. Super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Außerdem lohn sich auch ein Besuch im Ort Saalfeld mit den sanierten, alten Häusern und dem Marktplatz.

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Am 05.07.2020 ging es weiter zur Burg Greifenstein. Sie ist eine mittelalterliche Burgruine bei Bad Blankenburg im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Mit ihren Ausmaßen von rund 25.000 Quadratmetern Fläche ist sie eine der größten deutschen Burgruinen.

In der Burg finden immer wieder Veranstaltungen statt, wie mittelalterliche Burgfeste, Walpurgisnacht, Gottesdienste, Burgadvent und vieles mehr.

Zu empfehlen ist auch die Falknerei mit den 17 verschiedenen Greifvogelarten und den täglichen Flugshows! Hunde sind aus tierschutzrechtlichen Gründen auf dem Gelände der Falknerei leider nicht erlaubt. 

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Auf der Weiterfahrt entdeckten wir die Kunst- und Senfmühle in Kleinhettstedt (Thüringen), ein Gebäudeensemble zwischen Kranichfeld und Stadtilm. Der unerwartete Ausflug hat sich sehr gelohnt. Drei Sorten Senf haben wir für Zuhause mitgenommen.

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 Teil zwei der Erlebnisse folgt in Kürze.

 

 

 

 

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